Seychellen Reise – Meine Erfahrungen

4 Wochen auf den Inseln der Seychellen

Ärztliche Versorgung und Gesundheitsvorsorge

Eine Reise in ein fernes Land erfordert immer einiger Vorbereitungen. Plant man dabei auf die Seychellen zu reisen, so sollte man einige Dinge im Bezug auf Impfungen beachten und rechtzeitig damit anfangen für den notwendigen Impfschutz zu sorgen.

Impfungen

Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt dabei einen Impfschutz gegen Tetanus, wie auch gegen Diphtherie und Hepatitis A. Gegen Typhus und Hepatitis B sollte man sich ebenfalls impfen lassen, wenn man plant auf den Seychellen für mehr als 4 Wochen zu bleiben.

Gegen Mückenstiche

Auf den Seychellen angekommen, sollte man darauf achten, dass man für sein Hotelbett einen Schutz vor Mückenstichen bekommt. Während des Urlaubs an Chikungunya-Fieber, oder
Dengue-Fieber zu erkranken ist vorrangig während der Regenzeit gegeben. Von Malaria sind die Seychellen nicht betroffen. Durchfallerkrankungen und Cholera kann man verhindern, wenn man auf eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene achtet. Das Trinken von Leitungswasser sollte man vermeiden. Darüber hinaus sollte man sich so oft wie möglich die Hände waschen.

Ärztliche Versorgung

Die ärztliche Versorgung auf den Seychellen wird sehr unterschiedlich beurteilt. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Seychellen über eine gute Grundversorgung verfügen. Von den Einheimischen kann die ärztliche Versorgung dabei kostenlos in Anspruch genommen werden. Wenn man die Krankenhausbetten, die zur Verfügung stehen der Einwohnerzahl und den jährlichen Urlaubsgästen gegenüberstellt, dann ist die Zahl der Krankenhausbetten auf den Seychellen mit 414 doch recht gering. Dabei gibt es auf den größeren Inseln Mahe, Praslin und la Digue Krankenhäuser, auf Praslin sorgar zwei. Das zentrale medizinische Zentrum mit Zahn- und Augenklinik befindet sich in Victoria. Auf Mahé gibt es zudem in den größeren Ortschaften auch Krankenstationen. Apotheken sind auf den Seychellen recht rar.